22.08.17

Heute nur Pflicht!

Alles vorerst erledigt und hopphopp geht es weiter...
Die Fundsache Handy ist nun im Rathaus, meine Kontodaten(andere Sache) hab ich dem Rechtsanwalt mitgeteilt, liebe Kommentare bekommen, frische grüne Bohnen gekauft, zubereitet und mit Genuss gegessen!
Das Unwetter an der Donau ist glimpflich für die Freundin in Osterhofen verlaufen, nur das Obst hat es aus den Bäumen geschüttelt und wir haben ein bisschen lange telefoniert...
Jetzt hübsch ich mich auf und geh zum Zahnarzt, in der Nähe ist mein Lieblingsbrotbäcker :) und vielleicht ergibt sich noch mehr Gutes und Schönes.

21.08.17

Die Vögel

machten nachdrücklich auf sich aufmerksam, eine Futterstelle war ratzfatz leer...

Nachschub!
Fertige Meisenknödel waren nicht gefragt, doch Fastfood aus meiner Küche.
Schnell gemacht, nach dem aushärten hab ich die Leckerlis in Zwiebelsäckchen gefüllt und aufgehängt. Jetzt ist es ruhiger vor meinen Türen und Fenstern...
  1. Rindertalg oder Pflanzenfett schmelzen und in Joghurtbecher o.ä. füllen
  2. Samen, Futtermischung und/oder Trockenfrüchte (z.B. Rosinen) unterrühren.

18.08.17

Der letzte Urlaubstag

war noch nicht zu Ende...
Auf der Rückfahrt Richtung Westen lag noch ein recht bekannter Ort, ich denke - fast allen ist der Herr Ribbeck, auf Ribbeck im Havelland bekannt.
Bei unserer Ankunft wurde die Geschichte des Hauses (Schlosses) in Wort und Bild während einer Führung gespielt, mit Lust, Liebe, Können und Hingabe!


Eine mehr als bühnenreife Darbietung!

Nach einem Hinweis von >>>Brigitte, Berlin auf Sendungen im RBB, Landschleicher 
>>>ribbeck im Jahre
1997
konnte ich auch das Wachstum des 3. Birnbaumes dokumentieren ;).

Das Gedicht von Fontane spendet noch immer Segen, oder die Hand des Herrn von Ribbeck!

Ein weiteres Ziel lag noch auf der Strecke und sollte nochmals mit viel Zeit besucht werden:

Tangermünde!

Gesund und munter mit viel Erfahrung sind wir wieder zu Haus, mindestens einen Tag benötigte ich zum Regenerieren. 
Es wird noch oft viel Gesprächsstoff bieten, z. B. wenn wir von dem Rad mit der unglaublichen Reichweite von 150 km sprechen, von dem verpassten Abendessen und gewiss von der unglaublichen Fülle Natur.