17.10.17

Ischa Freimarkt!

Mit Shirt auf dem >>>Freimarkt, ich kann mich nicht daran erinnern...
Gestern hab ich zum Abschluss meiner Erledigungen in der Stadt einen Rundgang gemacht, 
ohne Mutzenmandeln - es war einfach zu warm ;).
Ohne Kinder macht es keine Freude, denen konnte ich auf dem Heimweg dann zuhören, begeistert erzählten sie wie schön das Karussel war und wie oft sie mit der Bahn gefahren sind :).

Erst am Abend mit all den Lichtern und dem Glanz ist es die besondere Atmosphäre...

Vorher war genügend Zeit um für den Abtransport der Eicheln und sieben Sack Laub zu sorgen.

Ein paar kühle Nächte brachten die Verfärbung der Eichen und schon segeln die Blätter.

14.10.17

Duft - mit Nachtrag!

- ich wird ihn nicht los, hab ihn immer noch in der Nase...
Den steierischen Bergkäse, für meine sonst so geliebten Käsespätzle, grausam muss ich sagen.
So richtig nach einem Originalrezept, beim Schneiden wurden die Arme bereits lang und länger, dann in der Pfanne - hoffentlich bleibe ich heute allein!
Der Gedanke - was so extrem riecht, kann auch extrem gut schmecken!!
Könnte!
Es gibt Gerichte mit denen der Mensch aufwachsen muss, wie Grünkohl, Labskaus und Pinkel ;).
Zur Information, der Käse kam aus der Steiermark.

Davor gab es reichlich Hummus, fein mit Knoblauch, immer schnell gemacht und Zeitsparend, dann komme ich auf diese Ideen.

Tja - Brot backen passte auch in die ersparte Zeit, einmal mit einer Dinkel-Backmischung von Demeter und dann das Bauernbrot, zwei zugleich in den Backofen.

Was ist was? 
Geschmacklich kein Unterschied, eines ist etwas trockener, doch nun welches?
Beim nächsten Backfest gibt es unterschiedliche Oberflächen, eines wird mit Mehl bestäubt und eines bekommt einen öligen Anstrich - eh basta!
Vorsichtshalber werde ich es im Kochbuch vermerken, dick und rot!

Morgen darf ich wieder einmal Kreuze malen, Niedersachsenwahl.
Allen wünsche ich ein feines Wochenende mit Sonne und fröhlichen Gedanken!

Nachtrag:
Bericht vom Kürbisfest aus meinem Heimatdorf mit der Kochshow um 16.30 Uhr!

12.10.17

Angenehme Zeiten

gibt es natürlich oft und viele.
So gab es Besuch von den Enkelmädchen in den Herbstferien, die in unserem renovierten Schwimmbad Spaß und Sport hatten zu unglaublich günstigen Preisen.
Mehrfach Bummeln in Bremen unter dem Motto *Shoppingqueen* war erfolgreich.
Urlaubskarten trudeln noch immer ein, von der Ostsee und aus dem Schwarzwald.
Besondere Überraschungen eine besondere Blumensaatkarte und eine Schutzengelkarte.
Nur mal so -
meine Quengelei nervte mich auch ;)!
Nun wurde uns endlich ein *Goldener Oktober* versprochen, wenn das kein Grund zur Freude ist!

10.10.17

Organisation ist alles,

so sage ich wenn etwas überraschend gut funktioniert hat.
Die Bahn kann es nicht von sich behaupten!
Wir wollten den Tag in Hamburg zum Shoppen nutzen, im Internet nach den Bahnverbindungen gesehen und auch vorsichtshalber nach der Rückfahrt erkundigt - alles klar!
Denkste, in Bremen ging bereits nichts mehr, lange Schlangen vor den Servicestellen, Anzeigetafeln leer...


Zum Glück kenne ich das kleine Büro der Nord-West-Bahn und das freundliche und kompetente Personal dort, also mit dem Bus bis Rotenburg und dann mit der Bahn weiter - ok.
Nur es kam lange Zeit nicht der richtige Bus, andere für Oldenburg usw., vier Servicemitarbeiter  standen mit uns und vielen anderen an der Bushalte J vor dem Bahnhof und warteten.
Auf unsere Fragen nach ob und wann gab es nur hilfloses Schulterzucken.
Zu jeden ankommenden Bus gingen sie und fragten wohin er fuhr - hä?
Im Zeitalter der Technik hatten sie genau so wenig Informationen wie wir.
Dann kam er, der Bus!
Allerdings musste nun der Busfahrer zuerst seine Ruhezeiten einhalten...
Nun war mein Vertrauen total im Eimer, auch die Alternative Hannover wurde von mir gestrichen, das Geld vom Niedersachsenticket zurück und sinnlos in Bremen verprasst! :)
Der Koch vom Lieblingslokal hatte bestimmt frei, wie es dann an solchen Tagen ist, der Himbeergeist danach war allerdings besonders gut und wurde von mir gelobt ;).

Erstaunt war ich über die Gelassenheit oder Resignation der Fahrgäste!

05.10.17

Programm...

Ein interessanter Programmpunkt >>>nuttenkoksundfrischeerdbeeren ist wegen Krankheit abgesagt worden, verschoben auf den März.
Waterfront Bremen wurde statt dessen für einen Bummel gewählt, selten war ich so erfolgreich wie gestern - mitunter klappt es.
Bis auf den neuen Lottoschein - da musste ich (erst Zuhause) feststellen, ich habe zwei Kästen getippt (ganz gewiss nur einen ausgefüllt), vielleicht wird es der erhoffte Gewinn. Beim nächsten Mal wieder bei der Annahmestelle meines Vertrauens.

Etwas unkonzentriert war ich, denn der Tag davor war ein doppelt oder dreifacher Festtag.
Die Zwillinge hatten Geburtstag und mit den derzeitigen Problemen bei der Bahn wurde es ein spannendes Unternehmen. Mit dem Schienenersatzverkehr brauchte ich statt 20 Min. für die Strecke 90 Minuten, dann noch den Weg vom Bahnhof zur Wohnung.
Viele Veränderungen, wie sich Kleinkinder in ein paar Monaten entwickeln, eine neue Umgebung und neue Nachbarn hab ich mit Erstaunen wahrgenommen.
Den Fahrdiensten außerhalb der Bahn meinen Dank!

...und weil so lecker mehr Holundertraubengelee!


02.10.17

Heute


am Montag, 02.10.2017,

beginnt um 10:00 Uhr der große Krammarkt und um 13:00 Uhr der Viehmarkt auf der Marktweide.





Wie in alten Zeiten bieten Tierhändler aus dem gesamten norddeutschen Raum Hühner, Pferde, Ziegen und andere Tiere zum Kauf an.
Aber auch Schmuck, Dekorationsartikel, Pflanzen und vieles mehr gibt es zu kaufen.


Ausnahmezustand beim Flohmarkt.



Mein Erntedank!










30.09.17

Herbstmarkt 2017

Die Zeit der Feste!
Der Eintrag bei Wikipedia:
>>>Hier!

Um keine weiteren Verpflichtungen zu haben wurde vorgearbeitet, denn auch die Herbstferien mit  Besuchen von Enkelkindern ist möglich.
Ein weiteres Kuchenrezept musste probiert werden, kürzlich auf einem Geburtstag probiert und soooooo... lecker:
Quark-Apfel-Kuchen Rezept by >>>chefkoch.
Auf Empfehlung von *Geli* die Äpfel (ich habe Holsteiner Cox verwandt) vorher karamelisieren und leicht dünsten, zusätzlich einen Essl. Gries in die Füllung.

Die Oberaufsicht in der Küche und Wärme wurde gleichzeitig  zum Ansetzen von Brotteig genutzt.
Lecker Bauernbrot.

Des weiteren gab und gibt es Gemüsesuppe, Dampfnudeln und Pflaumenkompott.
Eventuelle Lücken dürften auf dem Markt zu finden und zu schließen sein.
Allen ein feines Herbstwochenende!

27.09.17

Steckrüben

Schluss mit leeren Töpfen:

Es gab bei mir den >>>Steckrüben-Viertopf!

In der Kasserolle wird die Mehlschwitze gerührt, für uns wird das Gemüse oftmals gestovt nach *Ostfriesischer Art*.
Es ist kein Aufwärmgericht, durch die Zubereitung besteht die Gefahr des Ansetzens und aus dem Grund gibt es auch kein Foto der Vollendung.

Zu den Kommentaren werde ich nun noch Stellung nehmen, vermutet war überwiegend Grünkohl...
Im Vergleich ist das Kochen eines Grünkohleintopfs ein Klacks, die Beilagen sind gleich...

Die Steckrübe ist das „Gemüse des Jahres“ für 2017 und 2018. Der „Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt“ hat dieses mild-süßliche Wintergemüse zur Liste der gefährdeten Kulturpflanzen hinzugefügt, um auf den rückgängigen Anbau dieses traditionell gezüchteten Raps-Kohls aufmerksam zu machen.
Der Verein zur:
>>>nutzpflanzenvielfalt.



26.09.17

Rätsel

Was wurde gekocht, kleine Hilfestellung:
saisonal!
Das Gericht gibt es bei mir/uns immer ab Herbst...


24.09.17

Eine große Show

wurde gestern im MDR gesendet, das Konzert vom
Schauplatz traditionell war der Marktplatz in Maastricht.
In der >>>ardmediathek.

Jetzt die Übertragung der Eröffnung des Bochumer Konzerthauses
im WDR: >>>mediathek!

Die Freude an der Musik wirkte ansteckend und für eine Zeit konnte ich alles vergessen was sich auf und am Rand der Weltbühne abspielte.
Ich wünsche *Allen* einen guten Sonntag mit fröhlichen Akkorden!


22.09.17

Stadtbummel!

Wie ein verflixter Tag gedreht werden kann...
Eine kurzfristige Verabredung in Bremen bei geänderten Abfahrtzeiten der Bahn inklusive Verspätung zu Beginn, stehen vor einer wegen technischen Problemen geschlossenen Bankfiliale und einer Invasion von asiatischen Touristen die das Tagesgericht *Ente* im Lieblingslokal weggefuttert hatten, in einen Erfolg zu verwandeln - ja das können wir!
Frühstücken beim  >>>werder-baecker.

Aber nun bei herrlichem Spätsommerwetter weiter in Richtung *Schlachte* zur Weser.
Dort schwammen sie: vier hässliche Entlein und die Schwanenmama (wie vom Tourismusverein bestellt), leider hatte ich die Kamera nicht dabei und es war Niedrigwasser, lieber keine Experimente mit dem Handy.
Unsere Zeit war zu kostbar, der Zettel zum Abarbeiten war voll.
Vegetarische Pause beim *Paulaner*.

Ausgiebiges Studium der Programmpunkte zur >>>maritime Woche in Bremen!

Von Open Ship zur offenen Kirche: >>>st-martini. oder war die Reihenfolge anders? Egal - alles beeindruckend.


Unser eigenes Programm war so bunt, da kann ich beim Resümee schon durcheinander kommen, es war so bunt wie im >>>Bastel und Ideenshop ;).

Kurz noch ein paar modische Ideen bei *Zara* und *Hunkemöller* holen, dreimal mein Nachfragen wann wir uns wiedersehen und -treffen, alle guten Wünsche für die nächste Zeit, dann knuddeln und ...tschüss!





19.09.17

Weintrauben

in Brotaufstrich verwandelt - mit Erfolg!
Es war eine mühselige Arbeit die Weintrauben zu entkernen, doch ich hab Zeit und jetzt ein leckeres Gelee. 


Meine Überlegung war den restlichen Holundersaft zu verwerten und bei der Suche im Internet fand ich die Kombination Holunder/Weintrauben und beides hat nun Saison.
Allerdings 
sollte es tropfsicher werden und etwas vom Gelierzucker und Zitronensaft war dann doch zu reichlich, es ist schnittfest :).
Dafür hab ich mir das Dinkelbrot dicker schneiden lassen und bin glücklich.

Für die Zwetschgenknödel hab ich mir 6 Früchtchen abgewogen für 0,36 €, irritiert bin ich durch den Aufdruck Zwetschen, egal  - frisch müssen sie sein.
>>>wikipedia.
Die Qualität in den Körben sagte mir nicht zu, die sechs sind Ausgesuchte!
Ohne Kompott wird es auch schmecken.
Vielleicht wird ich noch woanders fündig...

16.09.17

Sweet September...

Wieso? Weshalb? Warum?

(die einzigen Eichen in der Straße bei mir?)

Warum werfen Bäume eigentlich im Herbst ihre Blätter ab?
Ihr Stoffwechsel läuft im Winter auf Sparflamme,
sie sparen damit Energie.
Erst wird Blattgrün (Chlorophyll) abgebaut, dadurch verfärben sich die Blätter, sie welken und fallen.
Dann ist meine Energie gefordert!
Als Lieferant und Schutz für Insekten (deren Larven), Vögel und gewiss auch für einige Säugetiere sind die Eichen in unserer Heimat wichtig.
  


                                                    Blätter,
Laub und Eicheln,
fertig zum Abtransport.

Aussicht auf Mehrarbeit...
Die Natur in ihrer Wirkungsweise ist schon sinnvoll,
mit Laub wären die Eichen ein *Windfang*
für Herbststürme.
Es ist mal wieder gut gegangen.



Entspannung mit der Quitscheente!

Ich wünsche Allen ein ruhiges Septemberwochenende!

14.09.17

Meine Eichen

stehen noch, Fotos werde ich im Verlauf des Tages liefern.



Einige Blätterhaufen sind in Sicht, merkwürdig war der Garten gestern, kein Vogel ließ sich sehen oder hören.




Die >>>stadtfeuerwehr-osterholz-scharmbeck
meldete diverse Einsätze.

Ich hatte mein Ausweichprogramm *kochen* und *essen*.
Bereits am Mittag gab es eine Nudelpfanne und als Dessert die besagte Holunderbeersuppe - lecker.
Zum Abend probierte ich ein neues Rezept:
Crostini mit Avocado und Ziegenkäse, aus ich koche.at!
Den Rest Suppe als Nervennahrung hinterher...

Also heute genügend Gelegenheit die zu vielen Kalorien zu verwerten in Form von Energie.

Jetzt ein heißes Bad!

13.09.17

Sturm

ist es wenn die Schafe keine Locken haben...




Relativ ruhig ist es hier zur Zeit, die Blätter sitzen noch fest auf den Bäumen, vielleicht gibt es morgen mehr Arbeit im Garten.

Änderung! Unwetterwarnung:
Amtliche UNWETTERWARNUNG vor ORKANARTIGEN BÖEN
des Deutschen Wetterdienstes
für die Region: Kreis Osterholz
von Mittwoch, 13.09.2017 10:00 Uhr
bis Mittwoch, 13.09.2017 20:00 Uhr

Es treten schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) und 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit orkanartigen Böen um 115 km/h (32m/s, 63kn, Bft 11) gerechnet werden.
ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen.
Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!
Also bereits gekocht, gegessen und die Küche aufgeklart, wer weiß...


Es naht die Zeit für Husten, Schnupfen, Heiserkeit und vorbeugend werde ich heute eine Holunderbeersuppe kochen.
*grins* Irgendwann gestern im Fernsehen wurden all die gesundheitlich wertvollen Inhaltsstoffe des Holunders aufgezeigt und eine Flasche Saft wartet.
>>>live-webcams/deutschland/norderney

11.09.17

08.09.17

Stadt, Land, Fluss

so nennt sich die Tour 7 aus dem Fahrradmagazin.
Wir sind in Achim in die Rundtour eingestiegen und stur nach der Anleitung gefahren:
Embsen, Oyten (einmal um den See), Bremen-Mahndorf, Bollen an der Weser (Dienstags Ruhetag im Deichkind!), Bierden, Achim.
Lt. Google-Maps sind es 26 km (für Schreibtischtäter auf der Hauptstraße), leider stellen wir immer wieder Fehler in den Beschreibungen fest, es waren fast 50 km.
Trotzdem eine schöne Tour mit viel Natur, wir sahen Kiebitz, Pirol und Reh, leider - weil sehr spontan - ohne Fernglas unterwegs. Wer ahnt schon diese Schönheiten in der Nähe einer Großstadt...

Wieder hier in meiner Kleinstadt die Kreuzchen für die Bundestagswahl im Kreishaus erledigt, Schnecken eingesammelt ;), lecker Bohnen, Birnen und Speck gekocht und weil die Birnen im Angebot gut waren ein altes Rezept für Birnenkompott probiert. 
24 Stunden müssen sie im Saft ziehen,
Geschmacksergebnis steht noch aus...



07.09.17

An der Weser

Platz zum Träumen
und zum *Verpusten*...

Strecke ca.
Achim, Riede, Thedinghausen, Thedinghausen-Lunsen, Blender, Blender-Oiste, Blender-Intschede, Langwedel, Achim.
 Länge
57km (Eintagestour)
Dabei querten wir oft die Weser und den Kanal auf Brücken, die kleine Personen- und Radfähre "Gentsiet" ist nur an den WE im Einsatz.

Bei der Gelegenheit hab ich mein geliehenes Fahrrad gleich einmal fotografiert, der *Flyer* läuft fantastisch, leider hab ich keinen Händler der Firma vor Ort.

Das erste Ziel aber war 
>>>thedinghausen,
mit dem Taubenturm.
Andere Flatterwesen bereicherten den Erbhof und freuten sich über die Birnenernte.

Zum Schluss konnten wir noch einen Dreizack in Achim-Baden bestaunen... ;)
und hören...

06.09.17

Drei Tage Sonne pur!

Erntefestumzug am Sonntag!


Beschallung 

...und danach 2 Tage 120 km Erfahrung mit dem Rad!
Von Bremen-Mahndorf bis Syke kreuz und quer,
nach den Karten vom >>>weser-kurier 
und >>>mittelweser-tourismus.de


Die Fotos sind noch auf dem Handy...

02.09.17

Ein neuer Mitbewohner

im Garten hüpfte oder besser sprang mir davon - ein kleiner dunkler Frosch,
springlebendig und nicht schleimig.
Die Ungeliebten müssen inzwischen mit der Taschenlampe eingesammelt werden, grauslich wenn ich plötzlich auf eine (Nacht)Nacktschnecke treten würde.
Knackende Geräusche gibt es durch all die Eicheln im Garten, über Wildschweine würde ich mich nicht wundern ;). Beim befreundeten Jäger werde ich mal nach der Verwendung oder Nutzung der Eichelmast befragen.



Eine Gartenelfe fehlt mir noch...


Allen wünsche ich wunderbare Spätsommertage zu Beginn des meteorologischen Herbstes.

31.08.17

Netzwerke...

Für mich bisher positiv besetzt!
In einer Dokumentation wurde ich eines besseren belehrt.
>>>Themenschwerpunkte/Politik

Was wächst denn da?
Zum Beispiel: >>>unzensuriert.at!

Da wird *Lügenpresse* skandiert und ungefiltert - nein - ganz bewusst werden gesteuerte Medien im Internet inhaliert. Der Umgang mit dem Medium Internet und auch mit der Demokratie sollte gelernt sein.
Es geht doch nicht nach dem Motto:
Ich sehe nur das was ich sehen will!?
Bei all meinem Optimismus, mitunter wird mir Angst.



Auch ich bin Demokrat und werde keine Plattform für  politische Agitatoren bieten, es ging in meinem Beitrag um einen bewussten Umgang mit den Medien.

29.08.17

Bremen


 
                       Stadtluft

     
                 war gestern angesagt!
Auf dem Hanseatenhof und
an der Schlachte gab es
nicht nur Sonne -
es war allgemein eine entspannte Biergartenatmosphäre.
Der Anblick von Gemüse hatte mich
dann doch erstaunt.
>>>citylab-bremen.
Den Mangold in allen Farben,
den ich auf den Wochenmärkten vermisse,
gab es dort auch.

Neue Farbe in Katzenaugenoptik
auf meinen Fingernägeln hab ich mir erlaubt.
Einwandfreies Blusenwetter
auch für den heutigen Tag,
vorsichtshalber hab ich dennoch
leichte Jacken gekauft.

War es die Erfahrungen
aus der letzten Zeit -
sichtbare Polizeipräsenz
und sobald etwas laut 
gesprochen wurde 
hatte ich den Eindruck als ob alle
Passanten mit einem Zwischenfall rechneten.
Für mich ein rundum gelungener Ausflug!





26.08.17

Erntefeste (mit Nachtrag)

Wenn die Vogelbeeren reifen ist Erntefestzeit!
Die Feiern beginnen im Kreisgebiet, mein Favorit ist der 1. Sonntag im September und das Erntefest in Ohlenstedt.



Die Vorbereitungen laufen...

O trübe diese Tage nicht
O trübe diese Tage nicht,
Sie sind der letzte Sonnenschein,
Wie lange, und es lischt das Licht
Und unser Winter bricht herein.
Dies ist die Zeit, wo jeder Tag
Viel Tage gilt in seinem Wert,
Weil man's nicht mehr erhoffen mag,
Dass so die Stunde wiederkehrt.
Die Flut des Lebens ist dahin,
Es ebbt in seinem Stolz und Reiz,
Und sieh, es schleicht in unsern Sinn
Ein banger, nie gekannter Geiz;
Ein süßer Geiz, der Stunden zählt
Und jede prüft auf ihren Glanz –
O sorge, dass uns keine fehlt,
Und gönn' uns jede Stunde ganz.
Theodor Fontane
(1845)

Vertraut mit den Bräuchen unserer Heimat ist es hier im Kreisgebiet der Höhepunkt des Jahres: Erntefest!
Der Stolz der Arbeit eines Jahres ist die Ernte, als Symbol gilt die Erntekrone und gefeiert wird mit Umzügen, Festreden, Gesang und Tanz.
Der Gesang ist inzwischen durch elektronische Klänge ersetzt worden, die Bässe wummern, inzwischen gibt es auch schon Kamelle und ähnliches von den Festwagen, es gleicht sich an...
Als Schulkind erinnere ich mich an das neue Kleid und die Blumenreigen die wir zu zweit beim Umzug, traditionsgemäß über den Ortsteil Bilohe und dann durch den Ortskern trugen, es gab einen Festplatz mit einem Karussel und eine Bratwurstbude und einen Stand für Süßes.
Es gab den Ehrgeiz der unterschiedlichen Ortsteile und Gruppen den schönsten Festwagen zu bauen, mit vielen Geheimnissen und sehr viel Geschick, der *Feldhof* war oftmals der Gewinner, da bin ich Lokalpatriot :).
Der Preis war ein Präsentkorb!




23.08.17

Die Funkie

überlebt trotzdem!

Es gibt schönere Anblicke im Garten, die neuen Gräser beginnen zu blühen und die Löwenmäulchen drohen feuerwarnrot den Schnecken.
Die Gartenpflichten rufen heute!


22.08.17

Heute nur Pflicht!

Alles vorerst erledigt und hopphopp geht es weiter...
Die Fundsache Handy ist nun im Rathaus, meine Kontodaten(andere Sache) hab ich dem Rechtsanwalt mitgeteilt, liebe Kommentare bekommen, frische grüne Bohnen gekauft, zubereitet und mit Genuss gegessen!
Das Unwetter an der Donau ist glimpflich für die Freundin in Osterhofen verlaufen, nur das Obst hat es aus den Bäumen geschüttelt und wir haben ein bisschen lange telefoniert...
Jetzt hübsch ich mich auf und geh zum Zahnarzt, in der Nähe ist mein Lieblingsbrotbäcker :) und vielleicht ergibt sich noch mehr Gutes und Schönes.

21.08.17

Die Vögel

machten nachdrücklich auf sich aufmerksam, eine Futterstelle war ratzfatz leer...

Nachschub!
Fertige Meisenknödel waren nicht gefragt, doch Fastfood aus meiner Küche.
Schnell gemacht, nach dem aushärten hab ich die Leckerlis in Zwiebelsäckchen gefüllt und aufgehängt. Jetzt ist es ruhiger vor meinen Türen und Fenstern...
  1. Rindertalg oder Pflanzenfett schmelzen und in Joghurtbecher o.ä. füllen
  2. Samen, Futtermischung und/oder Trockenfrüchte (z.B. Rosinen) unterrühren.

18.08.17

Der letzte Urlaubstag

war noch nicht zu Ende...
Auf der Rückfahrt Richtung Westen lag noch ein recht bekannter Ort, ich denke - fast allen ist der Herr Ribbeck, auf Ribbeck im Havelland bekannt.
Bei unserer Ankunft wurde die Geschichte des Hauses (Schlosses) in Wort und Bild während einer Führung gespielt, mit Lust, Liebe, Können und Hingabe!


Eine mehr als bühnenreife Darbietung!

Nach einem Hinweis von >>>Brigitte, Berlin auf Sendungen im RBB, Landschleicher 
>>>ribbeck im Jahre
1997
konnte ich auch das Wachstum des 3. Birnbaumes dokumentieren ;).

Das Gedicht von Fontane spendet noch immer Segen, oder die Hand des Herrn von Ribbeck!

Ein weiteres Ziel lag noch auf der Strecke und sollte nochmals mit viel Zeit besucht werden:

Tangermünde!

Gesund und munter mit viel Erfahrung sind wir wieder zu Haus, mindestens einen Tag benötigte ich zum Regenerieren. 
Es wird noch oft viel Gesprächsstoff bieten, z. B. wenn wir von dem Rad mit der unglaublichen Reichweite von 150 km sprechen, von dem verpassten Abendessen und gewiss von der unglaublichen Fülle Natur.





17.08.17

Kemnitz - Chorin Tag 6 und 7 ff...

Bevor die Stirn gerunzelt wird, der Ort Chorin ist in der Schorfheide, nahe der polnischen Grenze und wurde am Abend mit dem Auto erreicht.
Davor ergab sich noch einiges...
Unser nächstes Ziel war mit dem Rad die >>>Blütenstadt Werder,
die sehenswerte Altstadt, von Wasser umgeben.
Nicht nur die vielen dort flanierenden Touristen waren von der Havelinsel begeistert, wir auch!
Pause an  einer der vielen Anlegestellen der Havelschiffe, Boote in allen Variationen, auch wieder die Hausboote, die sehr an Huckleberry Finn erinnerten und uns reizten.
Durch die Ferienzeit bedingt gab es leider keine freien Termine.
Nun aber auf den kürzesten Weg zurück denn das nächste Biospährenreservat Schorfheide war angedacht. Augustäpfel wurden am Straßenstand gekauft, von ihnen war später noch die Rede...
Zuerst der Wald ;), das gleiche Dilemma, inzwischen als Mahlsandprofi gut gemeistert doch dann das Ende der Strecke durch Baumaßnahmen, eine Rüttelstrecke auf Kopfsteinpflaster zurück und dank der taffen Nichte am Abend wieder am Auto in Kemnitz.
Nachdem der Durst gelöscht war wurde alles eingeladen und los ging es in die Schorfheide, über Barnim, Eberswalde (mit Brückensperrung und Umleitung) nach Chorin in das Mühlenhaus.
Wir waren avisiert, Ankunft um 21.03 Uhr, lt. Info Küche bis 21.30 Uhr, aber der Koch war bereits fort. Kurze unfreundliche Aussage: nichts geht mehr!
Hä? Als uns eventuelle ausländische Restaurants in Eberswalde genannt wurden und wir bereits einen Pizzadienst in Erwägung zogen und die Äpfel in den Packtaschen bereits als Köstlichkeit winkten oder alles canceln und Abreise, kam die Bereitschaft uns *Stullen* zu machen.
Also bezogen wir gewöhnungsbedürftige Zimmer und bekamen dann auf der Terrasse eine gute Brotzeitplatte serviert. Warum die lange Diskussion?
Mit etwas gutem Willen geht es doch!

Irgendwie fühlten wir uns nun nicht wohl und fuhren am nächsten Tag an all dem was uns eigentlich herlockte vorbei, dem Kloster, am Buchenwald Grumsin und das Schiffshebewerk Finow war unauffindbar.
Nur das >>>biorama-projekt wurde angefahren und von mir von unten angesehen.
Einer der vielen Hingucker-Stromverteilerkäste.
Das war es aus
Der Tag hatte aber noch angenehme Überraschungen für uns...

16.08.17

Rathenau - Brandenburg - Kemnitz Tag 5!

Langsam waren wir der Ansicht alles bereits gesehen zu haben bei unserer Kurverei im Havelland, allgemeiner Beschluss quer zurück nach Kemnitz, wo das Auto auf uns wartet.
Hatten wir etwas übersehen?
Ja - die Streusandbüchse des *Alten Fritz*! Links, rechts, geradeaus überall Mahlsand.
Keine Markierung, kein Hinweisschild und trotzdem nach vielen Mühen, Geschimpfe und Gelächter genau in Pritzerbe fanden wir aus den Wald heraus.
Vater und kleiner Sohn begegneten uns kurz vorher und wir waren froh wieder Menschen zu sehen, sie waren (mit Lupe) auf Abenteuer aus und wollten wissen ob wir gefährliche Biester gesehen haben.
Wir taten geheimnisvoll, hätten aber  nur von Mücken oder einer Bewegung im Schlammloch berichten können. 
Logisch - volle Aufmerksamkeit auf den Weg!
Tja - und dann sahen wir die Familie Wildschwein auf dem abgeernteten Getreidefeld bei dem Dorf.
Genug Wasser, Wald und Landschaft, weiter auf festen Wegen erneut durch Brandenburg (Pause) und weiter nach Kemnitz.
Reichlich Durst und Hunger und die hochherrschaftlichen Zimmer beim Rittmeister kamen uns recht - nach gefahrenen 83 km (gefühlten 150).
Es wurden kurz Pläne für den nächsten Tag gemacht, denn die eigentliche Haveltour war geschafft - wir auch, aber uns standen noch 2 freie Tage zur Verfügung und die werden nicht verschenkt...


15.08.17

Milow - Rathenow Tag 4

Weiter durch die Havelauen, Naturpark Westhavelland, viel Landschaft, über Rhinow.
Störche unterwegs und Erinnerungen an den Flugpionier Otto Lilienthal, Orte wie Jederitz, Strodehne, Schollene.


Immer wieder Ausblicke auf Havel und Seen!

Neue Brandenburgische Radkarte!
Einblick in eine oder besser letzte >>>wikipedia
Rohrweberei in Pritzerbe!
Spekulationen um den Namen Briest, der Name einer kleinen Ortschaft >>>Briest_(Adelsgeschlecht)
Der Fontane sollte uns nochmals begegnen...
Vorher noch das Abenteuer eines schmalen Radweges am Wolzensee mit *Balanceübungen*.
Immer kreuz und quer wurden es über 100 km an dem Tag.
Etwas spät und dank Internet erreichten wir den Fürstenhof in Rathenow, gegessen haben wir sehr gut in den >>>Märkischen Bierstuben.